ISPO 2016

Wie jedes Jahr wurde der Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Sport Gesundheit Technologie GmbH als Experte zu den Trends und Innovationen von der deutschen Presse im Rahmen der ISPO 2016 befragt. Wir freuen uns über das breite Medienecho! Besonders freut uns der gemeinsame Expertenauftritt mit unserem Gesellschafter – dem Deutschen Skilehrerverband e.V..

Hier ein paar Auszüge aus den Veröffentlichungen:

http://www.n24.de/n24/Themen/Details/t2291414/christoph-ebert.html (gesamt 11 Artikel)

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/skier-schuhe-helme-brillen-neues-von-der-ispo-fuer-skifahrer-a-1073760.html

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sportmesse-Ispo-Ski-Helme-und-Brillen-sollen-vernetzt-werden-3083394.html

http://web.de/magazine/reise/leichtgewichte-gefragt-skitour-30424634

http://www.manager-magazin.de/lifestyle/fitness/freeride-und-backcountry-neue-trends-veraendern-ski-branche-a-1073793-2.html

http://www.merkur.de/reise/freeriding-und-touring-veraendert-ski-branche-zr-6064018.html

 

(Bildnachweis: www.heise.de)

 

Abschlussveranstaltung

Am 22. Januar stellte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner in Garmisch-Partenkirchen auf der Abschlussveranstaltung der drei Bayerischen Modellregionen für Elektromobilität deren Forschungsergebnisse vor. Fazit: Die zahlreichen Projekte in Garmisch-Partenkirchen (e-GAP), dem Bayerischen Wald (E-WALD) und Bad Neustadt an der Saale (M-E-NES) beweisen, dass Elektromobilität marktfähig und alltagstauglich ist.
Auf der anschließenden Podiumsdiskussion zeigten sich Vertreter aus Industrie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft begeistert über die Vielfalt der Lösungsansätze zur e-mobilen Zukunft. Unter den 130 Teilnehmern waren als prominente Befürworter und Bürger der Marktgemeinde auch die Skilegenden Rosi Mittermaier und Christian Neureuther.

Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner zog eine positive Bilanz zu den drei Bayerischen Modellregionen für Elektromobilität: „Gemeinsam ist es uns gelungen, die Elektromobilität in der Praxis umfassend zu testen. Dafür hat die Bayerische Staatsregierung die Modellregionen mit 37,5 Millionen Euro unterstützt.“ Durch die Vernetzung von Industrie und Wissenschaft und unter Berücksichtigung der jeweiligen regionalen Besonderheiten sind in drei Jahren Forschungsarbeit praktikable Lösungen entstanden, die sich auf Bayern und ganz Deutschland übertragen lassen: „Wir haben bewusst einen Fokus auf Forschung und Entwicklung gelegt. Damit ist die Grundlage für diese nachhaltige Form der Mobilität gelegt. Im nächsten Schritt geht es jetzt darum, die notwendigen Infrastrukturen auszubauen und die richtigen Anreize für die Elektromobilität im Alltag zu setzen“, betonte Aigner. Die Bayerischen Modellregionen sind eine vom Projektträger Jülich durchgeführte Fördermaßnahme des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Die Forschungsprojekte in den Modellregionen starteten 2011 und werden teilweise bis 2016 verlängert. Die Bayerische Staatsregierung hatte bereits 2008 mit der „Zukunftsoffensive Elektromobilität“ begonnen, um das Thema Elektromobilität als zukunftsweisende und nachhaltige Technologie mitzugestalten. Um die Bandbreite elektromobiler Fahrzeuge und deren gute Alltagstauglichkeit sowie die vorhandene Ladeinfrastruktur zu demonstrieren, fand am Vortag der Veranstaltung die erste bayerische Vernetzungsfahrt statt. 15 elektromobile Autos fuhren quer durch Bayern nach Garmisch-Partenkirchen.

Modellkommune Elektromobilität Garmisch-Partenkirchen, e-GAP
Gerade ländlich-touristische Regionen und Ökosysteme wie der Alpenraum benötigen Innovationen, die ökologische Ansprüche erfüllen und gleichzeitig Bürgern wie Besuchern komfortabel Mobilität gewähren. In einer Vielzahl von Projekten in Garmisch-Partenkirchen zeigt sich, dass Elektromobilität genutzt wird, wenn Bedarf, Infrastruktur und Effizienz des Angebots ganzheitlich betrachtet werden. Eines der zahlreichen Projekte unterschiedlichster Unternehmen und Forschungseinrichtungen belegt beispielsweise, dass Elektrofahrzeuge, in Kombination mit Hausspeichersystemen, mit der privaten Photovoltaikanlage nachhaltig und kostengünstig geladen werden können. Gerade als Zweitfahrzeuge stellen sie so im ländlichen Raum eine sinnvolle Alternative zu Verbrennungsfahrzeugen dar.

Verbundprojekt E-WALD – Elektromobilität Bayerischer Wald
Mit 7.000 km² ist E-WALD im Bayerischen Wald das größte Demonstrationsprojekt für Elektromobilität in Deutschland – die kilometergenaue Reichweitenangabe und eine innovative flächendeckende Ladeinfrastruktur stehen entsprechend im Mittelpunkt der Forschung. So können beispielsweise an den von der Technischen Hochschule Deggendorf entwickelten „E-WALD Schnellladesäulen“ mehrere Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichen Spannungen und Batterietypen gleichzeitig geladen werden, was bisher nicht möglich war. Die Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten wie eCarsharing und Langzeitvermietung wird durch die im Rahmen des Projektes gegründete E-WALD GmbH sichergestellt, die sich zu Deutschlands größtem Systemanbieter für Elektromobilität entwickelt hat.

Erste Bayerische Modellstadt für Elektromobilität, Bad Neustadt an der Saale (M-E-NES)
In der ersten Bayerischen Modellstadt für Elektromobilität sind zahlreiche hochmoderne Industrieunternehmen angesiedelt, insbesondere aus dem Bereich der Automobilzulieferer. Mit innovativen Produkten sichert sich die Stadt eine Vorreiterrolle in der Elektromobilität und schafft damit nachhaltig Ausbildungs- und Arbeitsplätze in der Region. In Zusammenarbeit mit dem Technologietransferzentrum für Elektromobilität entwickeln die ortsansässigen Unternehmen Lösungen rund um das Thema. So können E-Fahrzeuge bereits erfolgreich über eine Kleinwindkraftanlage geladen werden. Zudem wurde eine Technikkomponente zum bidirektionalen und induktiven Laden entwickelt: E-Fahrzeuge können als Stromquelle und -verbraucher kostenintensive Stromspitzen in Unternehmen kappen. Erfolgreiche Lösungen bietet die Modellstadt auch in Sachen Bildung mit der Technikerschule für Fahrzeugtechnik und Elektromobilität sowie den Aktivitäten des Bildungswerkes der bayerischen Wirtschaft.

Aussagen von den anwesenden Teilnehmern:

Dr. Sigrid Meierhofer, 1. Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen:
„Zu unserer großen Freude ist es gemeinsam gelungen, die zahlreichen Bausteine der Elektromobilität erstmals im ländlichen Raum zu etablieren.“

„Es liegt nun an jedem von uns, die Elektromobilität zu leben und diese in unseren täglichen Bedarf einfließen zu lassen. Dazu wollen wir durch eine optimale Umsetzung und Verwertung der Projektergebnisse im Zuge einer ganzheitlichen Ortsentwicklung beitragen.“

Anton Speer, Landrat des Landkreises Garmisch-Partenkirchen:
„Unser Alpenraum ist ein besonders sensibles Ökosystem, das in höchstem Maße schützenswert ist. Dazu gehört auch ein umwelt- und klimafreundliches Verkehrsmuster, das den Ansprüchen von Urlaubsgästen sowie unseren Bürgerinnen und Bürgern in einer ländlichen und stark touristisch geprägten Region gleichermaßen gerecht wird.“

„Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen hat in Abstimmung mit den Gemeinden ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erstellen lassen, das sich auf die Sektoren Wirtschaft, Verkehr, Haushalte und öffentliche Hand aufteilt. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien könnten sowohl die Stromerzeugung als auch der Wärmebedarf in den nächsten Jahren gesenkt werden. Auch bei den Treibstoffen könnten durch verschiedene Maßnahmen Energieeinsparungen erzielt werden.“

Dr. Christoph Ebert, Koordinator der Modellkommune Elektromobilität Garmisch-Partenkirchen, e-GAP:
„Garmisch-Partenkirchen ist nicht nur zu einer Plattform für angewandte Forschung und Entwicklung im Bereich Elektromobilität geworden. Wir machen auch Elektromobilität in einer der schönsten Urlaubsregionen Deutschlands erlebbar und wirtschaftlich. Elektromobilität macht Sinn, vor allem im ländlich-touristischen Raum.“

Katrin Juds, Projektkoordinatorin Verbundprojekt E-WALD:
„Wir haben im Bayerischen Wald erfolgreich gezeigt, dass Elektromobilität auf dem Land und mit entsprechend geländebedingten Herausforderungen funktioniert und angenommen wird. Nach der Vernetzung der Modellregionen geht es nun darum, eine bayerische Mobilität zu schaffen, die die Elektromobilität vollständig integriert und das erworbene Elektromobilitäts-Know-how auch über die Landesgrenzen hinausträgt.“

Dr. Jörg Geier, Projektmanager der ersten Bayerischen Modellstadt für Elektromobilität, Bad Neustadt an der Saale (M-E-NES):
„In der Region Bad Neustadt sind seit 2010 über 200 neue Arbeitsplätze im Bereich der Elektromobilität entstanden.“

Rosi Mittermaier:
„Ich habe die Fahrt genossen, weil es so leise ist. Wenn man mal genau hinhört, merkt man wie laut die Welt ist. Beim Elektroauto kann man sich auch unterhalten. Und ich glaube, das ist die Zukunft. Wir müssen auch an unsere Kinder denken, wir haben auch Enkelkinder, und aus dem Grunde ist es wunderbar, dass Sie sich alle so engagieren und wir als normale Bürger die Nutznießer sind.“

Christian Neureuther:
„Was zur sauberen Energie noch dazugehört, was wir von der Rosi lernen können, ist, dass wir lernen mehr zu lächeln und die Leute freundlich anzuschauen – dann haben wir eine Super-Energie.“

Vernetzungsfahrt

Rund 15 elektromobile Fahrzeuge aus den bayerischen elektromobilen Regionen fahren am 21. Januar quer durch Bayern. Die Vernetzungsfahrt soll zeigen, dass nicht nur eine Vielzahl an elektrisch betriebenen Automodellen auf dem Markt ist, sondern auch, dass deren Reichweite und der Ausbau der Ladeinfrastruktur bereits weit vorangeschritten sind. Organisatoren der Fahrt und die Vorreiter dieser Entwicklungen sind die drei bayerischen Modellregionen für Elektromobilität Bad Neustadt, E-WALD und e-GAP.

Die Fahrzeuge durchqueren praktisch einmal komplett das Flächenland Bayern. Sie starten dabei aus zwei verschiedenen Richtungen: Zum einen in Bad Neustadt an der Saale, die erste Modellstadt Bayerns und der nördlichste Landkreis des Freistaats. Zum anderen in Teisnach und Deggendorf in Niederbayern. Die beiden Orte gehören zu E-WALD, dem mit 7.000 km² größten Projekt für Elektromobilität Deutschlands. Ein Zwischenstopp wird gegen 13.00 Uhr an der BMW Welt in München gemacht. Dort können die Teilnehmer der die Autos an Schnellladesäulen betanken. Weiter geht es nach Garmisch-Partenkirchen am Alpenrand, der südlichsten Modellkommune e-GAP. Die Vernetzungsfahrt endet gegen 15.30 Uhr am Rathaus, wo Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer die Teilnehmer begrüßen wird.

Die Bayerische Staatsregierung hatte bereits 2008 mit der „Zukunftsoffensive Elektromobilität“ begonnen, um das Thema Elektromobilität als zukunftsweisende und nachhaltige Technologie mitzugestalten. Die Aufgabe der drei Modellregionen Bad Neustadt, E-WALD und e-GAP ist es, seit 2012 mit einer Vielzahl von Forschungsprojekten, die Marktfähigkeit und Alltagstauglichkeit der Elektromobilität zu testen und weiterzuentwickeln. Nach dreijähriger Forschungsarbeit werden die Ergebnisse durch Staatsministerin
Ilse Aigner am Freitag, den 22. Januar in Garmisch-Partenkirchen vorgestellt.

Die gute Weihnachtsaktion am Kompetenzzentrum

Mit der guten Weihnachtsaktion haben wir den Kindern im Ort eine Freude gemacht und gleichzeitig unseren nachhaltigen Beitrag zur Klimakonferenz in Paris geleistet. Vor allem in der Weihnachtszeit möchten wir alle dazu anregen Gutes für die Mitmenschen und für die Umwelt zu tun.

Was haben wir für die gute Weihnachtsaktion benötigt?

Schritt 1: Einen Baum aufstellen. Unser Dank gilt dem Verein Bürger für Grainau. Dieser Baum stammt aus einem Windwurf eines BfG-Mitglieds. Wir garantieren, dass für die Weihnachtsaktion kein Baum extra gefällt werden musste.

Schritt 2: Den Baum schmücken. Vielen Dank an Frau Nelhiebel für die vielen Weihnachtskugeln, an den Kindergarten Partenkirchen für die selbst gebastelten Sterne und Kugeln, und an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die zahlreichen Weihnachtsdekorationen.

Schritt 3: Die Weihnachtsbeleuchtung anbringen. Auch ein Dankeschön an den Bauhof Garmisch-Partenkirchen für die Weihnachtsbeleuchtung.

Schritt 4: Ein Vortrag zum Klimaschutz von der Kinderorganisation „Plant for the Planet„. Vielen Dank an die Jungs von „Plant for the Planet“ für den tollen Vortrag.

Schritt 5: Die gute Weihnachtsaktion ins Leben rufen.

 

Wie sah die gute Weihnachtsaktion aus?

Bei sonnigen Wetter haben sich zahlreiche Kinder und Erwachsene um den Weihnachtsbaum versammelt. Es wurden Weihnachtslieder gesungen und der Nikolaus kam mit seinem Elektroauto vorgefahren. Anschließend erhielten die Kinder eine Tafel die gute Schokolade vom Nikolaus und von der Frau Bürgermeisterin überreicht. Danach hielten die Jungs von Plant for the Planet einen Vortrag über den Klimaschutz und über ihre Organisation. Zu guter Letzt haben wird die Flüchtlingsunterkunft besucht und einige Tafeln Schokolade an den dort untergebrachten Familien verteilt.

Insgesamt konnten wir mit der guten Weihnachtsaktion eine Summe von 250,- Euro für gemeinnützige Zwecke spenden. Unter anderem werden davon 20 neue Bäume gepflanzt. Vielen Dank an die vielen Spenderinnen und Spender, die den guten Zweck unterstützt haben. Unser Dank gilt auch Multi2Media für die Beteiligung an der Weihnachtsaktion. Vielen Dank auch an unsere Bürgermeistern Frau Dr. Meierhofer für die Unterstützung.

 

Gibt es auch Bilder von der guten Weihnachtsaktion?

Na klar!

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Statusseminar

Am 12. und 13.11.2015 fand im Kongresszentrum Garmisch-Partenkirchen das letzte Statustreffen der drei Bayerischen Modellregionen Elektromobilität, sowie der Schaufensterregion Allgäu statt.
Im Rahmen des hochwertig besetzten Expertentreffens mit etwa 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden aktuelle Ergebnisse aus allen Modellregionen und neue Vorhaben und deren Zwischenergebnisse vorgestellt.
Der Impulsvortrag von Prof. Dr. Knie zeigte nochmals auf, wohin die Mobilität der Zukunft gehen könnte und was dafür alles getan werden muss.

Der zweite Tag war von der Vorstellung des Evaluationskonzepts der Bayerischen Förderung für Elektromobilität geprägt, zudem wurde ein Ausblick in die Zukunft gegeben: „Was bleibt nach Beendigung der Projekte“.
Anwesend waren neben hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und des Projektträgers Jülich (PTJ) die Projektpartner (weltweit agierende Wirtschaftspartner aus der Automobil- und der Ladeinfrastrukturbranche, sowie Begleitforscherinnen und –forscher) und die Koordinatoren aus allen Modellregionen.

ECarTec Messeauftritt

Auch in diesem Jahr präsentiert sich e-GAP am Gemeinschaftsstand der bayerischen Modellregionen für Elektromobilität auf der eCarTec – der 7. Internationalen Leitmesse für Elektro- und Hybrid-Mobilität in München.
Vom 20. bis 22. Oktober 2015 werden die vielfältigen bayerischen Projektvorhaben zur Elektromobilität dem interessierten Fachpublikum vorgestellt.
Gemeinsam mit den beiden Schwesterprojekten aus BAd Neustadt und e-Wald stellte e-GAP alle Verbundprojekte und im Detail das Quadrad vor, das bei den Besuchern sehr positiv aufgenommen wurde.

Eindrücke:
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1st International Orthotic Summit

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Im Auftrag der Firma Paromed GmbH und Co KG aus Neubeuern führte das Kompetenzzentrum Sport Gesundheit Technologie den 1st International Orthotic Summit durch. Ziel des zweitägigen Workshops war es, internationale Fußversorgungs-Experten aus 7 Ländern eine Plattform zu bieten, um die Fußversorgung und die dazu notwendigen Technologien und Strategien im internationalen Vergleich zu verbessern. Die in Bad Aibling durchgeführte Veranstaltung war ein voller Erfolg. Geschäftsführer Roland Leyerer von Paromed: „Wir haben mehr geschafft als wir erwartet haben und freuen uns, im nächsten Jahr den 2nd International Orthotic Summit durchführen zu können.“ Besondere Herausforderung in diesem Projekt wares, in einer kurzen Zeitspanne eine hohe Vielfalt an Daten aus den verschiedenen Untersuchungen am Fuß und Körper der vier Testpersonen strukturiert zu sammeln, zu analysieren und darzustellen.

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„Mit dem Rad zur Arbeit“ – jetzt anmelden

Radfahren macht vielen Menschen Spaß, ist gesund und schont die Umwelt und den Geldbeutel. „All das sind Gründe, warum es sich lohnt, bei ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ mitzumachen“, so Johanna Bittner-Siepe, AOK-Koordinatorin der Rad-Aktion. Die AOK und der Allgemeine Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) rufen Arbeitnehmer wieder auf, in der Zeit vom 1. Juni bis zum 31. August 2015 das Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren.

Wer sich für diese Aktion offiziell registrieren lässt, kann zudem tolle Preise gewinnen, wie beispielsweise ein attraktives Fahrrad oder weitere Sachpreise. Ziel ist es, im Aktionszeitraum an mindestens 20 Tagen den Weg zur Arbeit zu radeln. Mitmachen können auch alle, die bis zum Bahnhof oder zur Bushaltestelle strampeln und die restliche Strecke zum Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Auch E-Bikes sind eine echte und erlaubte Alternative.

Die Anmeldung kann über das Internet unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de  erfolgen. Wer die „Radtage“ lieber per Hand ankreuzen will, erhält den Aktionskalender bei seinem Koordinator im Betrieb oder bei jeder AOK-Geschäftsstelle.

Auch die Arbeitgeber können sich einbringen und an einem Wettbewerb beteiligen, den der ADFC für den „fahrradfreundlichen“ Betrieb auslobt.

Alle „alten Hasen“ wie Neueinsteiger sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen: Johanna Bittner-Siepe, 08821/755 196

Mit einem Klick zur Broschüre „Mit dem Rad zur Arbeit„.